Du sagst:

„Ich möchte Klassik!“

 

Und wir:

„Natürlich!“

 
 

Unsere Klassik Filiale in Köln

Klassische Instrumente wie Klavier, Geige und klassischer Gesang erhalten über uns ihre staatliche Anerkennung duch unsere Filiale in Köln. International renommierte Dozenten bilden hier in unserem Namen aus.

 

Studiengänge

Pre-College:

Im Pre-College werden junge Musiker durch intensiven Instrumentalunterricht optimal auf die Aufnahmeprüfung und/oder die Wettbewerbssituation vorbereitet.

 

Aufbaustudiengänge:

In den Aufbaustudiengängen werden folgende Lerninhalte professionell erarbeitet:

  • Erarbeitung von Konzertprogrammen
  • Wettbewerbstraining und –vorbereitung
  • Interpretations- und Ausdrucksschulung
  • Vermittlung vertiefender Kenntnisse musikalischer Hintergründe

 

Meisterstudium:
Im Meisterstudium werden ambitionierte Musikstudenten und Absolventen in der Meisterklasse der Franz-Liszt-Akademie weitergebildet. Die Abschlussprüfung beinhaltet ein 60-minütiges Konzert, mit Werken aus verschiedenen Epochen. Das Studium wird durch die Abschlussprüfung, ein offizielles Abschlusskonzert und dem Erhalt der staatlichen Anerkennung durch die RPJAM beendet.


Konzertexamen:
Der Ausbildungsgang Konzertexamen eignet sich für besonders erfolgreiche und künstlerisch herausragende Hochschulabsolventen, die als besondere Anerkennung ihrer musikalischen Leistungen eine höhere Auszeichnung als das künstlerische Diplom erreichen möchten.

 

Nebenstudiengänge:

 

Repertoirestudiengang
Der Repertoirestudiengang bietet Studenten, Absolventen und Musiklehrern die Möglichkeit, ihre Spielerfahrung zu erweitern.

  • Die Regelstudienzeit (Mindestdauer) des Studium beträgt 1 Jahr
  • Die Studienaufnahme ist an keine Altersgrenze gebunden
  • Erarbeitung von klassischem Repertoire

 

Intensiv-Masterclass:
Die Intensiv-Masterclass ist als Fortbildung für fortgeschrittene Studierende, Absolventen und bereits Lehrtätige geeignet, die in kürzerer Zeit durch ein individuelles und professionelles Coaching, in einer intensiven Lernatmosphäre ihr künstlerisches Wissen und technisches Können erweitern und/oder vertiefen möchten.
Darüber hinaus wird es empfohlen, den individuellen Instrumentalunterricht mit Alexander-Technik-Unterricht zu kombinieren.

  • 5 bis 10 Unterrichte nach Vereinbarung
  • Abschlusskonzert
 

Weitere Informationen zur Franz Liszt Akademie hier

Franz Liszt Akademie Köln
Grosse Budengasse 10
50667 Köln
Fon:    0221-98863961

E-Mail
info@franzliszt-akademie.de

Homepage

http://franzliszt-akademie.de/

 
 
 

Das Dozenten Line-up

 

Bum Suk Kim wurde am 18. Juni 1977 in Seoul als Sohn eines Geigen – Virtuosen geboren.

Er studierte an der Ye-Won Art School in Seoul und an der Hochschule für Musik in Köln bei Prof.Pavel Gililov. 1987 erhielt er den 1. Preis beim Nationalen Kyung-Gi-Klavierwettbewerb in Seoul. 1988 erhielt er den Großen Preis des Klavierwettbewerbes der „Koreanischen Zeitung“. Im Folgejahr gewann er die Goldmedaille des Samik-Klavierwettbewerbs in Seoul. 1992. In dem gleichen Jahr begann er ein Studium an der Hochschule für Musik in Köln, das er 1999 „summa cum laude“ mit dem Diplom in „Künstlerischer Ausbildung“ abschloss. Bum Suk Kim hat international sowohl Klavierabende als auch Konzerte mit bedeutenden Orchestern gegeben. Er konzertierte beispielsweise mit dem Seoul-City-Orchester und dem Central-Orchester of China in Peking.

Regelmäßig gastiert er bei Festivals und war im Sommer 1996  1. Preisträger des Klavierwettbewerbs „Finale di Ligure“ in Italien. 1997 war er 1. Preisträger des internationalen Klavierwettbewerbs „Citta di Sulmona“ in Italien. Ebenfalls 1997 gab er seinen ersten Solovortrag am Musikwissenschaftlichen Institut an der Universität zu Köln.

1998 war er 1. Preisträger beim Internationalen Klavierwettbewerb „San-Remo Classico“ in Italien. Im Sommer 1998 war er Solist der San-Remo-Philarmoniker in San Remo, Bordihera, Italien. Es folgen nach dem Wettbewerb Fernsehaufnahmen des italienischen Fernsehen Rai Uno und eine Konzerttournee in Italien sowie ein Masterclass bei dem renommierten und ihn sehr schätzenden russischen Klaviervirtuosen Prof. Oleg Maisenberg in Wien.

Im gleichen Jahr gab er das Abschlusskonzert des „Klavier Ruhr Festivals“ und Klavierabend im Lüttingshof und Waldhof-Hackhausen.

Im Sommer 1999 konzertierte er in Sulmona, Campobasso, Rom und Klagenfurt, wobei das Klagenfurter Konzert vom Radiosender ORF aufgenommen wurde.

Im darauf folgenden Jahr gewann er den 1. Preis bei internationalen Wettbewerb „Valsesia Viotti“ in Italien und war Solist des rumänischen Orchesters „Mihail Jora“ in Italien. Anschließend diplomierte er bei Maria Canals in Barcelona.

Im Sommer 2002 konzertierte er beim Ost-West-Musikfest in Krems, Österreich und in 2003 nahm er an einem Meisterkurs bei Bruno Leonard Gelber, der insbesondere von seiner musikalisch technischen Perfektion beeindruckt war, teil. Es folgte noch ein Konzert bei der „Fattoria di Musica“ in Osnabrück.

Im Sommer 2004 gastierte Bum Suk Kim beim Klavierabend des „Forum Valdonica“ in Italien und war Solist des Jugendsymphonie-Orchesters von Sachsen-Anhalt unter Heribert Beissel als Dirigent.

2005 konzertierte er während des Meisterkurses des „Forum Valdonica“ in Italien. Außerdem leitet er regelmäßig Meisterkurse.

Im April 2006 übernahm er zusammen mit Maestro Jean Micault, den er von seiner preisgekrönten Teilnahme beim Sulmona Klavierwettbewerb als Jury – Mitglied kennt und der sein musikalisch und technisch perfektes Spiel lobte, die Leitung des Meisterkurses für Klavier im Wissenschaftspark der Stadt Gelsenkirchen.

Zusätzlich trug man ihm im September 2006 die Leitung der Master Classes für Klavier der internationalen Musikakademie, Schloss Kapfenburg an. Im Jahr 2006 suchte ihn das Schicksal in der Form eines schweren Autounfalls heim, bei dem er sich einen Finger brach und die Ärzte nicht sicher waren, dass er wieder Klavier spielen könnte, was glücklicherweise nicht eintrat. 2007 nahm er eine Dozentur an der Anton Rubinstein Akademie in Düsseldorf auf. Sein Spiel wird von Professor Maisenberg als großartig bezeichnet, von Bruno Leonard Gelber als technisch perfekt gelobt. Das vielseitige Repertoire umfasst Werke von Bach bis in die Moderne, vor allem zählen Werke von Liszt zu seinen Favoriten. Im Jahr 2009 war er Solist des Deutsch- Koreanisches-Orchesters unter Prof.David de Villiers als Dirigent.

Im Jahr 2010 SoloRecital in Weimar, Mülheim a.d. Ruhr, Bochum, Wesel, Düsseldorf, Bergisch Gladbach(Germany), Grosetto, Sassofortino(Italy). Seit 2009 Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

 
 
 

Henri Sigfridsson, 1974 geboren, hat sich in den letzten Jahren auf vielen wichtigen Konzertpodien Europas etabliert, u.a. in der Tonhalle Zürich, Musikverein Wien, im Konzerthaus Berlin, in den Philharmonien von Berlin, Köln, München, Budapest, Warschau und St. Petersburg, im Gewandhaus Leipzig, im Prinzregenthentheater und im Herkulessaal München. Als Krönung seiner Wettbewerbserfolge ist die Beethoven Competition Bonn 2005 anzusehen, bei der er den ersten Preis, den Publikumpreis und den Kammermusikpreis gewann.

Henri Sigfridsson hat an vielen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen. 1994 gewann er den 1.Preis beim internationalen “Franz-Liszt-Wettbewerb” in Weimar und 1995 den großen skandinavischen Wettbewerb “The Nordic Soloist Competition”. 2000 gewann er bei dem Geza-Anda Wettbewerb in Zürich den zweiten Preis und den Publikumpreis. 2001 erhielt er den Forderpreis für junge Künstler des Landes Nordrhein-Westfalen.

Der Finne ist bereits seit Jahren Gast bei vielen internationalen Festivals wie den Salzburger Festspielen, Beethoven Festival Bonn, Beethoven Festival Warschau, der Styriarte, Klavierfestival Ruhr, dem Lucerne Festival, Kissinger Sommer, dem Augsburger Mozart-Festival, dem Menuhin Festival Gstaad und dem Lockenhaus Festival.

Als Solist trat er bei Orchesterkonzerten mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, den St. Petersburger Philharmonikern, dem Konzerthausorchester Berlin, den Warschauer Philharmonikern, der Weimarer Staatskapelle, dem RSO Helsinki, RSO Wien, dem MDR-Orchester, der Camerata Salzburg, den Stuttgarter Philharmonikern, den Münchener Symphonikern und dem Stuttgarter Kammerorchester unter Dirigenten wie Sir Neville Marriner, Vladimir Ashkenazy, Lawrence Foster, Andris Nelsons, Jukka-Pekka Saraste, Sakari Oramo, Okko Kamu, Osmo Vänskä, Hannu Lintu, Leif Segerstam, Alexander Lazarev, Georg Alexander Albrecht, Andreas Delfs, Volker Schmidt-Gertenbach, Jerzy Semkow, Kazimierz Kord und Dennis Russell Davies. Seit 2000 führen ihn regelmässig Einladungen nach Asien.

Auf dem Gebiet Kammermusik arbeitete Sigfridsson u.a. mit Gidon Kremer, Ivry Gitlis, Mischa Maisky, Leonidas Kavakos, Patricia Kopachinskaya, Mirijam Contzen, Peter Hörr, Sol Gabetta und Johannes Moser. Von Henri Sigfridsson erscheinen verschidene CD-Aufnahmen, u.a. F. X. Mozart Klavierkonzerte bei schweizerischem Label Novalis, Sibelius Klavierwerke, und Rachmaninov Klavierkonzerte Nr.2 & 3 bei Hänssler Classic, bei Online das Klavierkonzert von Kimmo Hakola, die Klavierbearbeitungen von den Sibelius-Sinfonien 2 und 5, und Klaviermusik von Selim Palmgren.

Sigfridsson fing sein Studium am Konservatorium in Turku, Finnland, an. Weitere Studien führten ihn in die Klasse von Prof. Erik T.Tawaststjerna an die Sibelius-Akademie Helsinki und nach Köln in die Meisterklasse von Prof. Pavel Gililov an der dortigen Musikhochschule. Von 1995 bis 1997 studierte er auch in der Klasse von Lazar Berman in Weimar.

2008-2009 übernahm Henri Sigfridsson eine Gastprofessur für Klaviermusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. 2010-2012 war er Gastprofessor an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin und seit April 2011 Professor an der Folkwang Universität Essen.

 
 
 

Ob Solo oder als Besetzung für Kammermusik, Alexander Zolotarev ist ein gern gesehener Gast in Konzertsäle und Festivals, sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Zu den Auftrittsorten gehören das Schleswig-Holstein Musikfestival, die Richard Strauss Tage, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das Westphälische Musikfest, das Klavierfestival Ruhr und viele Andere.
Zu seinen zahlreichen Einspielungen reihen sich Erstaufnahmen der Klavierwerke von Richard Strauss und Joachim Raff sowie Bearbeitungen für Klavier einiger Werke von Johann Sebastian Bach.

Sein Können und seine Erfahrung teilt er gerne mit seinen Studenten. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und Gastdozent in den USA, Polen, Italien und Frankreich.
Auch ist er Jurymitglied mehrerer internationaler Musikwettbewerbe.

Besondere Aufmerksamkeit widmet Alexander Zolotarev der Förderung junger Künstler. Ihm unterliegt die künstlerische Leitung der Konzertreihe Bechstein Young Professionals in Köln.

Alexander Zolotarev, in St. Petersburg geboren, begann bereits im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen. Mit sieben Jahren erfolgte seine weitere Musikausbildung für besonders Begabte an der Eliteschule für Musik des St. Petersburger Konservatoriums.

Im Jahre 1985 wurde er Preisträger beim Nationalen Russischen Klavierwettbewerb. Es folgte seine erste nationale und internationale Konzerttournee als Klaviersolist.

1988 begann er sein Klavierstudium am St. Petersburger Konservatorium, das er im Jahre 1990 an der Kölner Musikhochschule fortsetzte. Dort entwickelte sich sein einzigartiger Stil unter dem Einfluss von Paul Badura-Skoda, Alexander Lonquich und Pavel Gililov.

Mehrfach stellte Alexander Zolotarev sein Talent und sein Können unter Beweis: in Deutschland u.a. bei einem Auftritt beim Bundespräsidenten sowie in Italien als Preisträger beim internationalen Klavierwettbewerb „Cittá di Senegallia“ und als Gewinner des ersten Preises beim internationalen Klavierwettbewerb „Cittá di Finale Ligure“.

Es folgten erfolgreiche Konzerttourneen in die USA, nach Japan und in viele europäische Länder, sowie zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen beim SWR, NDR, WDR, BBC, beim russischen Staatsfernsehen, Radio Suisse Romande, RAI u.a. Mehrere CD-Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Können.

 
 
 

„Yumi Cho bewältigte jedes Tempo und bewies ein perfekt perlendes Spiel” (B.Hoffmann)

Als Yumi Cho 2004 nach Deutschland kam, um in Trossingen bei Professor W. Wagenhäuser Klavier zu studieren, konnte sie bereits auf eine beachtliche Karriere in ihrem Heimatland Korea
zurückschauen.

Bereits mit 10 Jahren war sie Preisträgerin des nationalen Klavierwettbewerbs in Süd Korea.
Nach dem Besuch der renommierten Kunst-Oberschule „Kay-won“ in Seoul, die sie mit Auszeichnung absolvierte, studierte Yumi Cho an der Kyung Hee Universität.
2004 schloss sie ihr Studium dort mit dem „Master of Music“ ab.

Als Gewinnerin des Klavierwettbewerbs für Nachwuchsmusiker des „Musik Journal Korea“ und des „E-Won Arts Center“ gab sie zahlreiche Solo- und Kammermusikkonzerte.

Gleichzeitig unterrichtete Yumi Cho von 2002 an der Ye-In Musikakademie in Seoul und war Assistentin bei Prof. M.C. Kim an der Musikakademie des Seoul Arts-Center.

In Deutschland schloss Yumi Cho ihr Studium in Trossingen mit Auszeichnung ab. Seitdem kann man sie sowohl als Solistin (u.a. in Kulturzentrum Altes Rathaus Aixhaim, als ständigen Gast des Eurasia Kulturvereins Gelsenkirchen, Köln, Refrath, Bergisch Gladbach und Bochum) als auch mit verschiedenen Instrumentalisten (z.B. mit Maurice Maurer, Katrin Stösel, Bum-Suk Kim) als Kammermusikerin erleben.

 
 
 

1981 in Japan geboren. Sie begann ihre Klavierausbildung im Alter von 6 Jahren und wurde bereits ein Jahr später mit zwei besten Preisen bei nationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Sie erhielt den 1.Preis bei „Kohnan Musik Wettbwerb“ sowie den „Japan Piano Teachers Association Audition“, den sie als die jüngste Preisträgerin bekam. Zwei Monate später nahm sie eine Einladung aus Wien an, um von Claus-Christian Schuster Unterricht zu bekommen.

Des Weiteren gewann sie mehrere Preise bei verschiedenen nationalen-, und internationalen Wettbewerben u.a. dem “Klassischen Musik Wettbewerb Japan”, “International Music Competition Nagoya” sowie “Prix d’amadeo Jeunesse”. Als Solistin feierte sie ihr Debüt mit dem Staatlichen Krakower Kammerphilharmonischen Orchester.

In ihrer früheren Zeit war sie unterrichtet von Hideo Sugiura und Valeria Szervánszky. Von 1997 studierte sie an der Toho-Gakuen-Oberschule für Musik in Tokio bei Prof. Izumi Komoriya, wo sie anschliessend 2000 als ausgezeichnete Absolventin in Casals Hall in Tokio spielte. Sie setzte ihr Studium an der Toho-Gakuen-Hochschule für Musik in Tokio fort und wechselte in 2002 an die Hochschule für Musik und Tanz Köln, wo sie in die Meisterklasse von Prof. Pavel Gililov aufgenommen wurde. Zudem erlangte sie durch Meisterkurse und Kammermusikunterricht musikalische Impulse von Ferenc Rados, Karine Georgian, Frans Helmerson, Ralf Manno Harald Schoneweg und Anthony Spiri. Im Jahre 2008 schloss sie ihr Diplom mit Auszeichnung sowie 2011 ihr Konzertexamen ab.

Asa Mori ist sowohl als Solistin und auch als Kammermusikerin tätig. Bereits in ihrer Studienzeit gab sie regelmässig Klavier-, und Kammermusikabende bei der “Eurasia Kulturverein” und bei der “Villa Musica” der Stiftung der Landesregierung Rheinland-Pfalz . Dabei spielte sie mit u.a. Christian Altenburger, Thomas Demenga, und Klaus Thunemann. Sie war auch geförderte Solo-Pianistin bei der “Yehudi Menuhin Live Music Now Köln” und hatte des Öfteren Gelegenheit bei den Menschen zu spielen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht ins Konzert gehen können, wobei sie als engagierte Künstlerin jedes Mal grosse Freude erlebte. Bei weiteren Konzerten arbeitete sie zusammen mit dem renommierten japanischen Komponist, Tokuhide Niimi. Ausserdem konzertierte Asa Mori in 2009 mit den Solostreichern des NHK–Sinfonie-Orchesters, zu dem sie als hoch geschätzte Kammermusikerin die Einladung erhielt. Sie spielt ebenfalls mit ihrer Schwester, Aiki Mori, Violoncello, und gibt Duo-Abende in Japan, Deutschland und England.

Sie gastierte bei Festivals wie “Ogaki Music Festival” in Japan, “Amadeo Festival” in Holland und “Klavier Festival Ruhr”, und einige Konzerte von ihr waren auch am Radio wie bei SWR und WDR zu hören.

Asa Mori ist eine weltweit seltene Pianistin, die sich neben ihrer Konzerttätigkeit zur Lehrerin für Alexander Technik ausbildet. Ihr Klavierunterricht mit den Prinzipien der Technik, der optimal natürliches-, und dynamisches Klavierspiel mit der hohen Qualität des Klangs ermöglicht, sammelt sich internationale Aufmerksamkeit.

 
 
 

Der Heldenbariton Samuel Youn absolvierte sein Gesangsstudium in Seoul, am Conservatorio G. Verdi in Mailand und an der Musikhochschule Köln. Er ist Preisträger international renommierter Gesangswettbewerbe, u.a. Toti dal Monte (Treviso), Chung-Ang (Seoul), Franz Schubert (Genua), Francesco Albanese (Neapel), Riccardo Zandonai (Rovereto) und Enrico Caruso (Mailand).

 
Samuel Youn arbeitete mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Christian Thielemann, Pierre Boulez, Semyon Bychkov, Markus Stenz, Peter Ruzicka, Philippe Jordan, Ralf Weikert, Pinchas Steinberg, Andris Nelson ,Simon Rattle ,Donald Runnicles, Riccardo Chailly.

 
Sein Debüt in Italien feierte er als Mephisto/Faust (Gounod) am Teatro Comunale di Treviso und am Teatro di Rovigo.

 

Seit Beginn der Spielzeit 1999/ 2000 ist Samuel Youn Mitglied im Ensemble der Oper Köln. Hier war er u. a. als Donner und Gunther/Ring des Nibelungen, Klingsor und Amfortas/Parsifal, Kurwenal/Tristan und Isolde, Orest/Elektra,  Amonasro / Aida ,Alfio/Cavalleria rusticana und Tonio/Pagliacci, Escamillo/Carmen,  Kaspar/ Freischütz , Scarpia/Tosca, Jago/Otello und in der Rolle der Vier Bösewichter in Hoffmanns Erzählungen zu hören.

 

Parallel zu seinem Engagement in Köln, feierte Youn internationale Erfolge als Mephisto/Faust nach Seoul, als Jochanaan nach Athen, Modena, Piacenza und Bozen, Sevilla, BBC PROMS London,  Wanderer/Siegfried  am Teatro San Carlos in Lissabon ,Vier Bösewichter /Hoffmanns Erzählungen am Théâtre du Capitole Toulouse ,Kaspar/Der Freischütz an der Hamburgischen Staatsoper und als Geisterbote am Maggio Musicale Fiorentino unter der musikalischen Leitung von Zubin Metha sowie an der Mailäder Scala.
Donner/Rheingold an der Opéra National de Paris und Jochanaan/Salome, Kurwenal/Tristan und Isolde, Sebastiano /Tiefland ,Méphisto/Damnation de Faust an der Deutschen Oper Berlin.

 

Auch bei den Bayreuther Festspielen ist er regelmäßig zu Gast. Zu seinen umjubelten Erfolgen gehören die Partien des Heerrufer /Lohengrin und Holländer/Der Fliegende Holländer.

 
Einige der zukünftigen Projekte der kommenden Spielzeiten sind unter anderem   sowie Creon/Oedipe an der Royal Opera Covent Garden in London und Alberich/Rheingold an der Lyric Opera Chicago und Teatro Real Madrid.
Hagen /Götterdämmerung an der Theater an der Wien, Holländer /Der fliegende Holländer an der Teatro Real Madrid, König Heinrich /Lohengrin an der Opera Marseille.

 
 
 

Emily Hindrichs studierte an der University of Southern Mississippi, der University of Exeter und am New England Conservatory, anschließend war sie Mitglied im Young Artist Program der Seattle Opera und im Tanglewood Music Center. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, des Sullivan Foundation Award und der Washington International Competition und gewann den Les Azuriales Opernwettbewerb in Frankreich.

Seit der Spielzeit 2013/14 ist die junge amerikanische Sopranistin Ensemblemitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe, wo sie u.a. die Königin der Nacht, Oscar in Un ballo in maschera, Le Feu in L’enfant et les sortilèges, die Titelrolle in Strawinskys Le Rossignol,Sophie in Der Rosenkavalier und Costanza in Händels Riccardo Primo interpretiert. Im September 2013 sang sie im Barbican Center Glières Concerto for Coloratura Soprano and Orchestra und im Herbst 2013 gastierte sie an der Oper Frankfurt als Königin der Nacht. In dieser Rolle war Emily Hindrichs international zu hören, so u.a. mit der English National Opera, dem Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, der Seattle Opera, dem Chicago Opera Theatre und der New Orleans Opera. Debüts als Micaela in Carmen, Anne Trulove in The Rake’s Progress und als Konstanze führten sie u.a. an die Opéra Théâtre St. Étienne und zum Conneticut Early Music Festival.

Emily Hindrichs ist eine gefragte Lied- und Konzertsängerin, sie trat bereits mit dem Toronto Symphony Orchestra, mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart unter Helmuth Rilling, dem American Symphony Orchestra in der Carnegie Hall und dem Seattle Symphony auf. Mit Beginn der Spielzeit 2015/16 wechselte sie ins Ensemble der Oper Köln und singt dort u.a. Musetta, Teresa, und Adela in der Uraufführung von Tree of Codes. Pläne für die Spielzeit 16-17 beinhalten u.a. ihr Debüts als Cunégonde (Candide) und Susanna (Le nozze di Figaro), und Auftritte bei dem HELLERAU Tonlagen Festival und dem ACHT BRÜCKEN Festival mit Ensemble Musikfabrik.

 
 
 

Oleg Poliansky wurde 1968 in Kiew, der heutigen Ukraine geboren. Er ist Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe, vor allem des internationalen “Tschaikowsky-Wettbewerb” 1998 in Moskau (Russland). Hinzu kommen 1986 Tokio (Japan), 1988 Montreal (Kanada), 1997 “Internationaler Duowettbewerb in memoriam Christian Ferras und Pierre Barbizet” Marseille (Frankreich), 1999 “World Piano Competition” Cincinnati (USA) sowie 1998 und 2003 “Citta di Cantú” (Italien).

Oleg Poliansky trat im Rahmen seiner Karriere in den größten internationalen Konzerthäusern auf und konzertierte als Solist mit renommierten Orchestern wie z.B. Moskauer Solisten, Moskauer Symphonie Orchester, Nationales Symphonieorchester der Ukraine, Novosibirsk Sinfonie Orchester, Ural Sinfonie Orchester Jekaterinenburg, Budapest Strings, Neue Philharmonie Westfalen, Sinfonietta Hungarica, Junge Philharmonie Köln, Thüringer Philharmonie Gotha, National Orchestra of Malta und KBS National Radio Orchestra of Korea.

Er blickt des Weiteren auf zahlreiche von Publikum und Kritik hochgelobte Solorezitale zurück und ist regelmäßiger Gast internationaler Festivals wie z.B. Klavierfestival Ruhr, Rheingau Musik Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, The Next Generation (Dortmund), Europäisches Klassikfestival Ruhr. Festival du Vigan, La Grange de Meslay, La Folle Journée (Nantes), Great Waterbury Summer Music Festival (Connecticut)…

Oleg Poliansky ist ebenfalls ein profilierter Kammermusiker. Viele bekannte Künstler wie z.B. Pavel Gililov, Henry Sigfridsson, Pierre Amoyal, Sayaka Shoji, Mikhail Ovrutsky, Natasha Korsakova, Erik Schumann, Leticia Munoz-Moreno, Boris Pergamenschikow(†), Kirill Rodin, Lázsló Fenyö, Tatjana Vassilieva und Dmitri Sitkovetsky schätzen ihn als verlässlichen Partner am Klavier.

Für verschiedene russische und deutsche Rundfunksender erstellte er diverse Aufnahmen; so spielte er u.a. die große Klaviersonate von Tschaikowsky und mit Mikhail Ovrutsky die 1. Violinsonate von Mieczyslaw Weinberg für den WDR ein. Mit dem Cellisten Lázsló Fenyö legte er 2006 eine Duo-CD bei Aulos Records vor.

Zu seinen Lehrern zählen drei bekannte Persönlichkeiten: Aleksander Aleksandrow am Gnessin Institut in Moskau, Sergej Dorensky am Moskauer Konservatorium und Pavel Gililov an der Musikhochschule in Köln. Dort lebt Oleg Poliansky auch seit 1993 und hat an der Hochschule für Musik Köln seit 2007 eine Dozentur für das Hauptfach Klavier inne.

 
 
 

Der Geiger Werner von Schnitzler wurde 1978 in Köln geboren. Sein Studium absolvierte er bei Igor Ozim in Köln, bei Pinchas Zukerman in New York und  bei Viktor Tretjakov sowie Antoine Tamestit (Bratsche) und Harald Schoneweg (Kammermusik) in Köln.  Solistische Auftritte hatte er in Israel und vielen europäischen Großstädten wie Amsterdam (Concertgebouw), Zürich (Tonhalle und Opernhaus), München (Philharmonie am Gasteig), Wien (Konzerthaus und Musikvereinssaal), Köln (Philharmonie), Stockholm (Konzerthaus), Hamburg (Musikhalle), Birmingham (Symphony Hall) ,Frankfurt (Alte Oper)und Berlin(Schauspielhaus) mit renommierten Orchestern wie der Camerata Academica Salzburg, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Orchestre National de Lyon, Sinfonia Varsovia, den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, den Holländischen und Dänischen Radio-Symphonie-Orchestern, dem Gürzenichorchester Köln, dem Münchner Kammerorchester und den Hamburger Philharmonikern unter der Leitung von Sandor Vegh, Heinrich Schiff, Pinchas Zukerman, Gerd Albrecht, HansVonk, Edmond de Stoutz, Marcus Creed und Emmanuel Krivine.Er gewann zahlreiche erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie z.B. beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“, beim „Yfrah Neaman“ Wettbewerb in Mainz , und beim Holländischen Fernsehwettbewerb  „SNS Music-Award“ sowie im Mai 2008 beim Wettbewerb der Hochschulrektorenkonferenz im Fach Kammermusik mit Gesang in Freiburg.

Er hat viele Fernseh- und Rundfunkaufnahmen für die Österreichische Rundfunkanstalt ORF, das Radio de la Suisse Romande, den Sender Freies Berlin, WDR, den Hessischen Rundfunk, SWR, Deutschlandradio Kultur,für ARD und ZDF, die dänischen, holländischen, französischen und slovenischen Fernsehanstalten gemacht. Im Mai 2010 erschien eine CD beim Label ARS Produktion mit Violinsonaten von Johann Wilhelm Wilms.

Werner von Schnitzler ist Primarius des Schnitzler Quartetts, mit dem er zahlreiche Konzerte, z.B. beim Festival Mecklenburg- Vorpommern, beim Rheinischen Streichquartettfestival des WDR 2012 und in der Reihe “Spitzentöne” Köln gab, zahlreiche Rundfunkaufnahmen, u.a. beim WDR, SWR und Deutschlandradio Kultur, machte und 2014 den ersten Preis beim Carl Wendling- Wettbewerb in Stuttgart erzielte.