Fächer an der RPJAM

Möglich sind die Hauptfächer Gitarre, Bass, Gesang, Tasteninstrumente (Keyboard und Klavier), Schlagzeug und Saxophon/Querflöte.
Nur hier findet die Aufnahmeprüfung zum Beginnen des Studiums an der RPJAM statt.

Die Vermittlung des Materials findet in kleinen Gruppen statt. Darüber hinaus ist hier der Einzelunterricht fester Bestandteil des Lehrplans.

 
 

Das Nebenfach ist bei der Aufnahmeprüfung nicht relevant. Hier ist die Ausübung vom komplett neuen Erlernen eines Zweitfachs bis hin zur professionellen Ausübung, je nach Vorkenntnissen, möglich. In der Wahl des Zweitfachs ist man frei, jedoch muss eines der Instrumente Erstfach oder Zweitfach ein sogenanntes Harmonieinstrument (Tasten oder Gitarre) sein.

 
 

Hier geht es um die Vermittlung von musikalischen Zusammenhängen und theoretischen Kenntnissen.

 
 

Hier wird das analytische Hören von Musik trainiert. Songstruktur und Harmoniefolgen hören lernen, gehörte Songs transkribieren und Sheets schreiben können sowie u. a. die Analyse von Intervallen.

 
 

Als wichtige Stütze für die Gehörbildung erlernst Du hier Intervalle, Akkorde und Verbindungen über den Gesang zu definieren.

 
 

Hier wird in Ensembles und Bands das erlernte Material der diversen Hauptfächer praktisch angewendet. Unter professioneller Leitung eines Bandcoaches entsteht ein Live Programm, mit dem Ihr nicht nur den Proberaum beschallt, sondern auch aktiv in „freier Wildbahn“ öffentliche Auftritte spielt.

 
 

Insgesamt 3 Semester ist der Studio Kurs fester Bestandteil eines jeden Hauptfachs. Von der Aufnahme bis zum mastern gehen wir hier ins Detail. Wir denken, dass die Studiotechnik heute fester Bestandteil einer professionell musikalischen Ausbildung sein muss.

 
 
 

Hier wird in praxisnahen Situationen der Instrumentalunterricht mit allen seinen Facetten durchgespielt.

 
 

In diesem Klassenkurs geht es um den systematische Umgang mit dem Thema Jazz. Akkordfolgen und Improvisationskonzepte mit Prof. Michael Sagmeister.

 
 

Dieser Kurs ist die direkte Vorbereitung auf Dein Abschlussprojekt. Dies betrifft insbesondere Deine CD-Produktion und die Umsetzung mit Deiner Band. Gemeinsam mit dem Dozenten wird hier an der Komposition, dem Arrangement und der stückweisen Umsetzung in den dann fertigen Song gearbeitet.

 
 

Besonders im drittem Jahr der Ausbildung ist dies ein elementarer Baustein des Unterrichts. Das Erstellen eines eigenen Unterrichtskonzeptes mit Lehrplänen und dem entsprechenden Repertoire. Mit welchen Lerntypen an Kindern und Erwachsenen haben wir es heute zu tun? Alles, was zu Deinem eigenen Unterricht gehört, erfährst Du hier.

 
 

Angefangen bei ökonomischen Prinzipien, Rechnungsstellung und berufsspezifischen Anwendungen geht es in diesem Kurs um die betriebswirtschaftliche Seite des Berufsbild Musiker.

 
 

Abrechnungsverfahren der GEMA, GVL, Künstlersozialkasse – wie funktionierten diese Prozesse? Als Musiker ist das kleine „Ein-Mann-Selbstständige-Unternehmen“ auf vielen Ebenen gefordert. Rechnungen stellen, Steuererklärungen usw.: Hier sagen wir, wie es geht.

 
 

Wie präsentiere ich mich und meine Band in sozialen Netzwerken oder auf meiner Homepage? Wie generiert man Auftritte, Kontakte und dergleichen mehr? Das ist gemeinsam mit dem Musikbusiness ein immer wichtiger werdender Tätigkeitsbereich des aktiven  Musikers.